Kitzinger-ERDE

TRANSPARENZ & NACHHALTIGKEIT

 

Die Kitzinger-Erden werden von PATZER ERDEN in Deutschland, genauer gesagt in Hessen, hergestellt. Nachhaltiges Handeln bedeutet dabei vor allem: den Einsatz natürlicher Rohstoffe, kurze Transportwege und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Verpackungen.

 

Rohstoffe

Die torfreduzierten Erden werden zu 100 % aus regionalen Rohstoffen aus Deutschland hergestellt. Bei torffreien Erden stammen mindestens 80 % der eingesetzten Substratausgangsstoffe aus Deutschland. Eingesetzt werden unter anderem:

  • Naturton
    • aus eigenem Abbau in Hessen, mit hohem Montmorillonit-Anteil zur Nährstoffspeicherung.
  • Holzfasern
    • aus heimischen Nadelholz-Reststoffen, in eigenen Extruderanlagen aufbereitet.
  • Grüngutkompost
    • ausschließlich aus deutschen Rottegrad-5-Komposten der höchsten Qualitätsstufe.
  • Rindenhumus
    • über mehrere Monate in Deutschland fermentiert. Ausgangsstoff ist deutsche Nadelholzrinde aus Fichten und Kiefern.
  • Cocopeat (Kokosmark)
    • ergänzend aus klassischen Herkunftsländern (Indien, Sri Lanka, Indonesien) zur Verbesserung der Wasserspeicherung torffreier Substrate.

 

Produktion in Deutschland

Alle Erden von PATZER ERDEN werden an Standorten in Deutschland produziert.

Das bedeutet:

  • Kurze Transportwege  zwischen Produktion und Kunden.
  • Hohe Versorgungssicherheit  durch mehrere Werke.

 

Verpackungen: mit Recyclinganteil & 100 % recyclingfähig

Ab 2026 enthalten alle neu gestalteten Verpackungen mindestens 35 % Post-Consumer-Rezyklat (PCR).
Dadurch wird der Einsatz von Neuplastik reduziert und die Kreislaufwirtschaft gestärkt. Alle Folien sind zu 100 % recyclingfähig.

 

Unternehmenshintergrund

Die Herstellung der Kitzinger-Erden erfolgt durch PATZER ERDEN, ein Familienunternehmen in vierter Generation mit dem Hauptsitz in Hessen. (gegründet 1911).

  • Über 110 Jahre Erfahrung in der Substratherstellung.
  • Langjährige Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten.
  • 80 % Rohstoffe aus Deutschland.
  • Eigene Rohstoffaufbereitung: Naturton, Holzfasern, Rindenhumus, Grünkompost & Kokosmark.
  • Produktion in Hessen
  • Nachhaltige Verpackung: ab 2026 mit 35 % PCR-Anteil.